Coronavirus Krise

Achtung: Wegen der aktuellen Virus-Krise fallen folgende Veranstaltungen aus: Stammtisch am 22.03.20 im Hofbräu Obermenzing, die Mitgliederversammlung am 25.04./26.04. in Schweinfurt sowie auch leider unsere Ausflugsfahrt nach Südtirol am 15./16./17.05.
Wir wünschen Ihnen bestmögliche Gesundheit und  dass Sie virusfrei durch diese nicht einfache Zeit kommen.

Hier finden sie eine Stellungnahme von der Deutschen Transplantationsgesellschaft zum COVID-19-Virus.

Weihnachten 2019

Wir wünschen unseren Mitgliedern und Homepagebesuchern eine möglichst ruhige und besinnliche Adventszeit, ein wunderschönes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr!

 

Wie Nierenkranke ihre Erkrankung bremsen können

Dieser Arktiel zitiert Herrn Prof. Jan Galle, der betont, dass Patienten die Möglichkeit unterschätzen, positiven Einfluss auf die Entwicklung Ihrer Erkrankung zu nehmen und identifiziert folgende Risikofaktoren:

  • Rauchen
  • Übergewicht
  • zu wenig Bewegung
  • gute Ernährung
  • zuviel Flüssigkeitsaufnahme kann schaden anrichten (ggü. der allegemeinen Meinung viel trinken ist hilfreich. „Mindestens soundsoviele Liter“

Letzlich sei eine Nierenerkrankung eine Erkrankung der Gefäße. Alles was den Gefäßen schadet, schadet auch der Niere.

Versagen des deutschen Organspendesystems

Dramatische Entwicklung bei den Organspenden 2017
-Tiefpunkt erreicht!

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) meldet wie jedes Jahr im Januar die Spenderzahlen für das vorhergehende Jahr. Bundesweit gab es 797 Organspender, 60 weniger als 2016, so die DSO in ihrem Bericht. Während im Jahr 2016 insgesamt noch 2867 Organe transplantiert werden konnten, waren es 2017 nur noch 2594. Ein Einbruch von fast 10 Prozent!
Das ist der niedrigste Stand bei den Organspenden seit 20 Jahren. Ein Skandal!

Gleich nach der Veröffentlichung des Berichts war der Aufschrei in der Presse hoch
– genau für zwei Tage – dann verschwand dieses Thema wieder im Nirwana. Sogar Christina Berndt von der Süddeutschen Zeitung, die in den letzten Jahren ja kein gutes Haar an der Transplantationsmedizin gelassen hat, schreibt in ihrem Kommentar vom 12.01.18: „Deutschland ist international nicht mehr ernst zu nehmen. Jedenfalls wenn es um Organspenden geht. Der gerade erschienene Jahresbericht der Stiftung Eurotransplant attestiert der Bundesrepublik ein krankes, kurz vor dem Siechtum stehendes Transplantationssystem“

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RICHTIG. WICHTIG. LEBENSWICHTIG.

Nationaler Tag der Organspende am 04.06.2016 in München

„Richtig. Wichtig. Lebenswichtig.“ Unter diesem Motto stand dieses Jahr der  nationale  Tag  der Organspende, der am 04.06.2016 in München stattfand.  Seit 1983 informieren Selbsthilfeverbände wie beispielsweise der Bundesverband Niere e.V., jeweils am ersten Samstag im Juni, über das Thema Organspende und Organtransplantation.
Dieses Thema gehört zweifelsfrei in die Mitte der Gesellschaft und dankenswerterweise wurde von der Stadt München auch der Marienplatz, also die Stadtmitte, für dieses Ereignis zur Verfügung gestellt.

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Kriterien zur Aufnahme auf die Warteliste für Nierentransplantationen

Vielen nierenkranken Patienten, die bereits auf eine Dialysebehandlung angewiesen sind, ist eigentlich nicht klar, wie sie auf die Warteliste für eine Nierentransplantation kommen. Wie ist der Weg, bin ich überhaupt geeignet, wie lange dauert das Procedere und mit welcher Wartezeit habe ich zu rechnen sind wohl die häufigsten Fragen.

Wer könnte hier wohl besser Auskunft geben als Frau PD Dr. Antje Habicht, nephrologische Oberärztin im Transplantationszentrum der LMU? Wir sind sehr froh und dankbar, dass sie sofort zugesagt hat, einen Vortrag über diese Thematik im Rahmen unseres monatlichen Stammtisches zu halten.

IMG_3573Antje Habicht ging zuerst auf den eklatanten Rückgang der Transplantationen in den letzten Jahren ein, der in erster Linie auf den sogenannten Transplantationsskandal zurückzuführen ist.

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