Stammtisch im Oktober 2020 fällt leider Coronabedingt aus.

Kurzmitteilung

Laut Geschäftsführer Herrn Marjan erlaubt Hofbräu Obermenzing momentan keine Veranstaltungen. Wir sagen den Stammtisch daher ab.

Im Moment ist nicht klar wann wir wieder mit den Stammtischen beginnen könnnen. Auch ob wir Weihnachten zusammen feiern können steht in den Sternen.

Bitte bleibt gesund, haltet Kontakt zueinander und bleibt im Austausch.

Das Grillfest fällt aus

Liebe Mitglieder,

wir haben schweren Herzens entschieden, dass Grillfest nicht stattfinden zu lassen. Wir schätzen das Risiko als zu groß an und bitten um Verständnis.

Bleibt gesund und nutzt die elektronischen Kommunikationsmittel um im Austausch mit anderen Patienten zu bleiben.

Herzliche Grüße
im Auftrag der Regionalgruppenleitung

Coronavirus Krise

Achtung: Wegen der aktuellen Virus-Krise fallen folgende Veranstaltungen aus: Stammtisch am 22.03.20 im Hofbräu Obermenzing, die Mitgliederversammlung am 25.04./26.04. in Schweinfurt sowie auch leider unsere Ausflugsfahrt nach Südtirol am 15./16./17.05.
Wir wünschen Ihnen bestmögliche Gesundheit und  dass Sie virusfrei durch diese nicht einfache Zeit kommen.

Hier finden sie eine Stellungnahme von der Deutschen Transplantationsgesellschaft zum COVID-19-Virus.

Weihnachten 2019

Wir wünschen unseren Mitgliedern und Homepagebesuchern eine möglichst ruhige und besinnliche Adventszeit, ein wunderschönes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr!

 

Wie Nierenkranke ihre Erkrankung bremsen können

Dieser Arktiel zitiert Herrn Prof. Jan Galle, der betont, dass Patienten die Möglichkeit unterschätzen, positiven Einfluss auf die Entwicklung Ihrer Erkrankung zu nehmen und identifiziert folgende Risikofaktoren:

  • Rauchen
  • Übergewicht
  • zu wenig Bewegung
  • gute Ernährung
  • zuviel Flüssigkeitsaufnahme kann schaden anrichten (ggü. der allegemeinen Meinung viel trinken ist hilfreich. „Mindestens soundsoviele Liter“

Letzlich sei eine Nierenerkrankung eine Erkrankung der Gefäße. Alles was den Gefäßen schadet, schadet auch der Niere.

Versagen des deutschen Organspendesystems

Dramatische Entwicklung bei den Organspenden 2017
-Tiefpunkt erreicht!

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) meldet wie jedes Jahr im Januar die Spenderzahlen für das vorhergehende Jahr. Bundesweit gab es 797 Organspender, 60 weniger als 2016, so die DSO in ihrem Bericht. Während im Jahr 2016 insgesamt noch 2867 Organe transplantiert werden konnten, waren es 2017 nur noch 2594. Ein Einbruch von fast 10 Prozent!
Das ist der niedrigste Stand bei den Organspenden seit 20 Jahren. Ein Skandal!

Gleich nach der Veröffentlichung des Berichts war der Aufschrei in der Presse hoch
– genau für zwei Tage – dann verschwand dieses Thema wieder im Nirwana. Sogar Christina Berndt von der Süddeutschen Zeitung, die in den letzten Jahren ja kein gutes Haar an der Transplantationsmedizin gelassen hat, schreibt in ihrem Kommentar vom 12.01.18: „Deutschland ist international nicht mehr ernst zu nehmen. Jedenfalls wenn es um Organspenden geht. Der gerade erschienene Jahresbericht der Stiftung Eurotransplant attestiert der Bundesrepublik ein krankes, kurz vor dem Siechtum stehendes Transplantationssystem“

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